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Demokratie
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Oft anstrengende Regierungsform mit viel Streit und Gerede, vielen Unzulänglichkeiten und menschlichen Fehlern. Der grösste Vorteil gegenüber anderen –kratien ( Aristo-, Theo- , Auto-) und sonstigen Knochenbrecherregierungen ist, dass man in der Demokratie die Regierung abwählen kann, was stark zur gesellschaftlichen Hygiene beiträgt und gottgleichen Unersetzbarkeitsphantasien einen Riegel vorschiebt.
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Denken, unternehmerisches
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Eine dem Unternehmer eigentümliche Denkweise, die bei der Erzielung einer ausreichenden Eigenkapitalrendite helfen soll.
In ökonomischen Kreisen außerordentlich positiv besetzter Begriff. Wird deshalb von Managern gern für sich in Anspruch genommen, was lächerlich ist, da im Misserfolgsfalle lediglich eine Abfindung und nicht der Verlust eines eingesetzten Kapitals droht.
Wird in zweitklassigen Bewerber- und Mitarbeitergesprächen trotzdem gerne vom Arbeitnehmer abverlangt, um so eine innerbetriebliche Arbeitsteilung umzusetzen: der Mitarbeiter soll ans Unternehmen denken, der Manager an seinen Vertrag.
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Dienstleistung
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Wirtschaftsgut, welches zu dem Zeitpunkt, an dem es erzeugt wird, auch verbraucht wird und das deshalb nicht gelagert oder auf Vorrat hergestellt werden kann.
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Dienstleistungswüste
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Praktisch ganz Deutschland, und immer wieder wird auf die USA als leuchtendes Beispiel einer besseren Dienstbotenwelt verwiesen. Was bei dieser gern geübten Grantelei übersehen wird: in den USA sind die Kunden auch freundlicher zu den Bediensteten, weil sie wissen, dass auch sie ganz schnell in die Lage kommen können, ihre Brötchen als Hamburgerbrater oder Einkaufstütenpacker verdienen zu müssen.
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Dritte Welt
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Identisch mit dem Erdkrustenanteil, der in früheren Zeiten als Kolonialwarenladen für das Abendland diente, sich davon nie so richtig erholte und deswegen heute Entwicklungsbedarf hat.
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